Für Industrieunternehmen, die Luftqualität nicht nur messen, sondern aktiv managen wollen, führt das Unternehmen Zehnder Clean Air Solutions aus der Schweiz Luftqualitätsmonitoring ein.
In vielen Industrieunternehmen ist Luftqualität ein Thema. Verantwortliche wissen, dass Staub, Partikel und wechselnde Luftbedingungen Mitarbeitende, Prozesse und Betriebsabläufe beeinflussen können. Doch im Alltag bleibt oft unklar, wie sich die Luft entwickelt, wo Belastungen entstehen und wann Handlungsbedarf besteht.
Mit Air Quality Monitoring führt Zehnder einen betreuten Service ein, der Luftqualität in Industrieumgebungen kontinuierlich sichtbar macht. Professionelle Luftqualitätssensoren, Echtzeit-Daten und die Zehnder Cara Plattform werden zu einem System verbunden, das Unternehmen hilft, Luftqualität besser zu verstehen, nachzuweisen und gezielt zu steuern.
Bisher basieren Entscheidungen zur Luftqualität häufig auf punktuellen Messungen, einzelnen Sensoren oder reaktiven Prüfungen. Doch Luftbelastung entsteht nicht punktuell. Sie verändert sich im Tagesverlauf, bewegt sich durch Produktions- und Logistikbereiche und bleibt oft unsichtbar, bis Auswirkungen spürbar werden.
Echtzeit-Daten zu den Luftbedingungen
Zehnder Air Quality Monitoring liefert kontinuierliche Echtzeit-Daten zu den Luftbedingungen im gesamten Betrieb. Gemessen werden unter anderem Feinstaubwerte wie PM1, PM2,5, PM4 und PM10 sowie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, flüchtige organische Verbindungen, NOx, und CO₂. Über die Cara Plattform, die Clean Air Remote Application von Zehnder, werden diese Daten zusammengeführt, visualisiert und verständlich aufbereitet.
Anders als viele herkömmliche Ansätze liefert Zehnder jedoch nicht nur Zahlen. „Die meisten Lösungen zeigen Messwerte. Zehnder unterstützt Unternehmen dabei, diese Werte zu verstehen und daraus konkrete Schritte abzuleiten“, sagt Magnus Bladh, Head of Technology bei Zehnder Clean Air Solutions. „Messen allein reicht nicht. Entscheidend ist, wie Unternehmen auf diese Daten reagieren und ihre Luftqualität kontinuierlich verbessern.“
Ein zentraler Bestandteil ist dabei die Cara Plattform. Sie bündelt die Daten der Sensoren, macht Entwicklungen sichtbar und hilft, Luftqualität im Betrieb verständlich einzuordnen. So erhalten Unternehmen nicht nur eine Momentaufnahme, sondern eine fortlaufende Sicht auf ihre Luftbedingungen.
Zehnder Air Quality Monitoring ist kein reines Messsystem. Es ist ein betreuter Service, der Unternehmen über die gesamte Nutzung hinweg begleitet. Zehnder übernimmt die Installation, die optimale Sensorplatzierung, die Wartung und die fachliche Auswertung der Daten. Unternehmen erhalten damit alles aus einer Hand und müssen nicht zwischen mehreren Anbietern, Systemen und Zuständigkeiten koordinieren.
Der Service bietet:
- kontinuierliche Daten zur Luftqualität im Betrieb,
- eine verständliche Visualisierung über die Cara Plattform,
- fundierte Entscheidungsgrundlagen für Arbeitsschutz und Betrieb,
- Unterstützung zum weiteren Vorgehen bei Audits und internen Nachweisen
- frühzeitiges Erkennen von Abweichungen,
- weniger Aufwand durch Installation, Wartung und Betreuung als Service,
- die Möglichkeit, Luftreinigung bedarfsgerecht an aktuelle Luftbedingungen anzupassen.
Der Service verändert, wie Industrieunternehmen Luftqualität betrachten: nicht als punktuelle Messung, sondern als kontinuierlich steuerbaren Teil ihrer betrieblichen Infrastruktur. „Saubere Luft ist keine einmalige Maßnahme, sondern eine fortlaufende Aufgabe“, sagt Bladh. „Mit Zehnder Air Quality Monitoring geben wir Unternehmen die Datengrundlage, die Betreuung und die Systemintelligenz, um Luftqualität langfristig zu überwachen, zu verstehen und zu verbessern.“
Magnus Bladh
… ist Head of Technology bei Zehnder Clean Air Solutions.