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Arbeitskleidung ist zentraler Hebel beim Sonnenschutz

  • April 30, 2026

Mit dem Frühjahr verlängern sich die Phasen, in denen Beschäftigte im Freien und damit auch unter direkter Sonneneinstrahlung arbeiten. Was nach den Wintermonaten zunächst willkommen ist, bringt in der Praxis jedoch eine klare Herausforderung mit sich, wie man bei Blakläder weiß, nämlich den richtigen Umgang mit UV-Strahlung und Hitze im Arbeitsalltag.

Manche Shirts kombinieren den UV-Schutz mit mehreren Funktionen.

UV-Strahlung wirkt über lange Zeiträume. Gerade Beschäftigte im Freien sind ihr täglich ausgesetzt. Dass daraus konkrete Risiken entstehen können, ist inzwischen anerkannt: Hauterkrankungen durch UV-Strahlung gelten seit Jahren als Berufskrankheit. Für Unternehmen wird das Thema damit automatisch Teil des Arbeitsschutzes.

Arbeitskleidung als erste Schutzschicht
Ein zentraler Hebel ist die Arbeitskleidung selbst. Sie ist permanent im Einsatz und kann – richtig gewählt – einen großen Teil der UV-Strahlung direkt abhalten. Entscheidend ist dabei die Qualität des Materials und eine entsprechende Zertifizierung. Orientierung bietet hier die Norm EN 13758-2, die Textilien mit einem definierten UV-Schutz bewertet. Textilien mit geprüftem UV-Schutz (UPF 40+) blockieren den Großteil der Strahlung und bieten damit einen verlässlichen Schutz im Arbeitsalltag.

Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Viele herkömmliche Baumwollshirts oder leichte Stoffe bieten kaum Schutz, auch wenn sie auf den ersten Blick ähnlich wirken. Direkte Erfahrungen aus der Praxis zeigen, dass dieser Unterschied häufig unterschätzt wird – sowohl bei der Auswahl als auch im täglichen Einsatz. Genauso wichtig wie der Schutz ist der Tragekomfort. Gerade bei steigenden Temperaturen entscheidet er darüber, ob Kleidung konsequent getragen wird oder nicht.

In der Praxis zeigt sich: Moderne Materialien müssen drei Dinge gleichzeitig leisten – Schutz bieten, atmungsaktiv sein und Feuchtigkeit zuverlässig ableiten. Leichte Funktionsgewebe transportieren Schweiß vom Körper weg und sorgen dafür, dass Kleidung auch bei Hitze tragbar bleibt. Gleichzeitig bleibt die Schutzwirkung erhalten.

Bewährt haben sich zudem Materialkonzepte, bei denen die Innenseite besonders angenehm auf der Haut liegt, während die Außenseite gezielt auf Schutz und Strapazierfähigkeit ausgelegt ist. So lassen sich Funktion und Komfort sinnvoll miteinander verbinden.

Langarmshirts machen Sinn, damit auch die Unterarme vor der intensiven Belastung durch die Sonne geschützt sind. // Fotos (2): Blakläder

Mehr als nur Sichtbarkeit
Vor allem im Straßenbau und in der Logistik ist neben dem Schutz auch die Sichtbarkeit entscheidend. High-Vis Kleidung ist Pflicht, muss heute aber mehr leisten als reine Signalwirkung. Die Herausforderung liegt darin, Schutzfunktionen sinnvoll zu kombinieren. Kleidung muss gleichzeitig sichtbar, atmungsaktiv und UV-beständig sein – ohne die Bewegungsfreiheit einzuschränken oder zusätzlich zu belasten. Gerade bei langen Einsätzen unter direkter Sonneneinstrahlung zeigt sich schnell, ob diese Balance funktioniert. Hersteller wie eben Blakläder bieten entsprechende Produkte, die sowohl komfortabel sind, aber auch die entsprechenden Schutzkriterien erfüllen.

UV-Schutz als Teil der Arbeitsorganisation
UV-Schutz und Hitzeschutz sind kein Zusatzthema, sondern eine praktische Notwendigkeit und fester Bestandteil des Arbeitsschutzes. Die gute Nachricht: Mit der richtigen Kombination aus geeigneter Ausstattung und klaren Abläufen lässt sich das Risiko deutlich reduzieren, ohne den Arbeitsalltag komplizierter zu machen.

Unternehmen, die hier frühzeitig handeln, profitieren doppelt: Sie schützen ihre Mitarbeitenden und reduzieren gleichzeitig langfristige Ausfallrisiken.

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