Der richtige Handschutz ist im Handwerk und in der Bauindustrie unerlässlich. Je nach Einsatzgebiet kommen vor allem Montage- oder Schnittschutzhandschuhe zum Einsatz. Der Metzinger Handschuhersteller und Innovationsführer Seiz bietet für jede Anforderung die passenden Handschuhe.
Die Hand ist das wichtigste Werkzeug des Menschen. Und kein anderes Körperteil ist beim Arbeiten so gefährdet wie die Hand. Laut der aktuellen Statistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung von 2023 betreffen knapp ein Drittel der meldepflichtigen Arbeitsunfälle die Hand – das ist der traurige Spitzenwert. Deswegen ist Handschutz so wichtig. Gerade im Handwerk und in der der Bauindustrie müssen die Hände bei schweren mechanischen Tätigkeiten einiges aushalten – und daher besonders geschützt werden.
Widerstandsfähiger Schutz
Ein Allrounder für den Einsatz im Handwerk und in der (Bau-)Industrie ist der Red Mamba vom Handschuhhersteller Seiz aus dem baden-württembergischen Metzingen. Widerstandsfähig schützt das Modell vor den Gefahren des rauen Arbeitsalltags: Der nahtlos gestrickte Schutzhandschuh aus Polyamid ist nach der Norm EN 388:2016 für Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken zertifiziert. Bei den mechanischen Schutzeigenschaften erzielt er die höchste Abriebfestigkeit (4). Damit ist er lange haltbar und vor frühzeitigem Verschleiß geschützt.
Gleichzeitig bewahrt der Red Mamba Tastsinn und Fingerspitzengefühl. Mit 15 Gauge ist der Handschuh dünner als eine Feinstrumpfhose. Durch seinen ergonomischen Schnitt sorgt er für eine perfekte Passform. Dank der schwarzen Beschichtung aus Nitril bleiben sowohl trockene als auch ölige und nasse Werkstücke fest im Griff. Das Material ist dabei nicht nur rutschfest, sondern auch flüssigkeitsabweisend, sodass die Hände für einen guten Tragekomfort trocken und sauber bleiben. Zudem ist der Red Mamba touchscreenfähig – und erleichtert damit den Umgang mit digitalen Endgeräten. Ein besonderes Highlight des Seiz-Modells ist seine Optik: Sein auffallendes Rot bringt Farbe in den Arbeitsalltag. Alternativ ist er auch in Blau erhältlich.
Eine hohe Abriebfestigkeit bei gleichzeitig hoher Griffsicherheit: Damit punktet auch der Diptex Pro NX-1001 von Seiz. Der Handschuh überzeugt darüber hinaus mit sehr gutem Preis-Leistungsverhältnis und seiner Touchscreen-Fähigkeit.
Schnittschutz vereint mit Feinfühligkeit
Je nach Einsatzgebiet und Gefährdungslage müssen Handschuhe im Handwerk und auf der Baustelle auch Schnittschutz bieten. Zum Beispiel dann, wenn die Beschäftigten mit scharfkantigen oder spitzen Gegenständen wie Blech oder Glas hantieren. In diesem Fall ist der Diptex Cut ND-1001 die richtige Wahl. Der mit Nitrilschaum beschichtete Handschuh vereint hohen Schnittschutz mit einer ebenso hohen Taktilität. Mit seinen 18 Gauge ist er der richtige Begleiter, wenn Fingerspitzengefühl gefragt ist. Seine hohe Abriebfestigkeit macht den „ND-1001“ sehr langlebig. Zudem schützt die Daumenbeugeverstärkung die neuralgischen Stellen in diesem Bereich. Der Handschuh, der aus HPPE-Fasern und recyceltem Polyester besteht, ist nach dem Oeko-Tex Standard 100 zertifiziert und damit sehr nachhaltig.
Für Arbeiten, bei denen maximaler Schnittschutz gefragt ist, wie etwa in der Glas verarbeitenden Industrie oder in der Metall- und Blechverarbeitung, eignet sich der Diptex Cut NF-1001 von Seiz. Dieser mit 18 Gauge sehr feine Handschuh besteht aus einem hochleistungsfähigen und extrem abriebfesten Materialmix. Die Daumenbeugeverstärkung bietet zusätzlichen Schutz bei besonders beanspruchten Bereichen. Der Materialmix, der unter anderem aus HPPE-Fasern besteht, sorgt für ein hohes Maß an Beweglichkeit und Tragekomfort. Zugleich punktet der Oeko-Tex Standard 100-zertifizierte NF-1001 dank seiner Nitrilschaum-Beschichtung mit Griffsicherheit, ist touchscreenfähig, flüssigkeitsabweisend und ermöglicht dem Träger ein sehr gutes Handling trockener und nasser Teile.
„Unser Ziel ist es, mit unserem breiten Portfolio an Handschuhen für jedes Einsatzgebiet und jede Anforderung die beste und benutzerfreundlichste Lösung zu bieten“, sagt Geschäftsführer Rainer Seiz, der das 1961 gegründete Familienunternehmen in zweiter Generation leitet.