• Berufs- und Arbeitskleidung, PSA

Nachhaltigkeit und Kontinuität in italienischem Stil

  • November 27, 2025

Vor über 60 Jahren startete das italienische Unternehmen Industrial Wear mit seiner Marke Payper die Herstellung von Lederhandschuhen und damit sein Engagement in der Welt der Arbeitssicherheit. Heute ist der Spezialist für Casual Wear und Workwear nahezu weltweit vertreten und intensiviert aktuell seine Aktivitäten auf dem deutschen Markt.

CFO Thomas Schmitz (l.) und Head of Sales & Marketing Martin Bartz wollen die Marke in Deutschland stärker positionieren.

Eingebettet in ein grünes Tal im Herzen Norditaliens findet sich das Hauptquartier von Payper. Auf mittlerweile über 50.000 qm Fläche werden dort in modernen Gebäuden mit modernster Technologie Arbeits-, Schutz- und Alltagskleidung entworfen und entwickelt. Dabei folgt das Unternehmen strikt seinen Unternehmenswerten einer sozialen Verantwortung. Das belegt bereits auf den ersten Blick die rundum Versorgung mit selbst produzierter Solarenergie. Neben der Nachhaltigkeit zählen zudem Sicherheit, Fürsorge, Gesundheit und natürlich Qualität zu den Werten, nach denen das Familienunternehmen aus Fiumana di Predappio unweit von Bologna tagtäglich handelt.

Etablierte Größe in Italien
In Italien ist Payper bereits seit vielen Jahren eine etablierte Größe auf dem Markt. Casual und Workwear, aber auch verschiedenste Schutzhandschuhe, Schutzoveralls, Atemschutzmasken oder Schutzbrillen zählen zu den Produkten, mit denen das Familienunternehmen für Sicherheit an Arbeitsplätzen rund um die Welt sorgt. So werden täglich durchschnittlich gut 90.000 Teile in rund 3.000 Kartons aus Norditalien in alle Welt verschickt.

Fachhandel und Kunden haben dabei die Wahl aus über 2.000 verschiedenen Artikeln, die das Unternehmen anbietet, alljährlich kommen rund 50 neue Kreationen hinzu. Dabei werden alle Produkte nicht nur entwickelt, um den Anwender am Ende bestmöglich zu schützen und bequem den Arbeitsalltag zu erleichtern, sondern die Produkte werden auch mit dem für Italien typischen Hauch an Eleganz und an modischem Schick produziert, eben in echt italienischem Stil. So ist der Träger am Ende nicht nur sicher und komfortabel unterwegs, sondern fühlt sich dank des eleganten Schnitts und der ansprechenden Optik auch sehr wohl in seiner Workwear.

Standort im Hafengebiet im Ruhrgebiet
Seit einiger Zeit schon verfügt Payper über einen Standort in Deutschland, der am Hafengelände von Mülheim/Ruhr angesiedelt ist. Die Niederlassung entwickelt sich nach einem vorsichtigen Start sehr gut und mittlerweile ist es ein Team aus 17 Mitarbeitenden, das von der Ruhrgebietsstadt aus die Marke mit dem markanten Propeller im Logo in Deutschland etabliert. „Davon ist über die Hälfte im Vertrieb beschäftigt“, sagt Head of Sales und Marketing Martin Bartz, „acht Außendienstler und drei Mitarbeitende im Vertriebsinnendienst.“

Gemeinsam arbeitet die deutsche Geschäftsführung um Bernhard Goedecke mit Martin Bartz als Head of  Sales & Marketing und CFO Thomas Schmitz gezielt daran, „die Marke Payper in Deutschland stärker zu positionieren und die Etablierung im Markt auszubauen.“ Ein wichtiger Baustein dazu wird der neue Showroom mit über 200 qm Fläche werden, der noch in diesem Jahr in Mülheim eröffnet werden wird und die vertrieblichen Aktivitäten unterstützt. „Unser Fokus ist jedoch nicht darauf ausgerichtet, schnellen Umsatz zu generieren“, betont Bartz, sondern es geht Payper darum, „nachhaltig und kontinuierlich neue Gebiete und Märkte zu erschließen.“

Martin Bartz mit einem Schuh der Marke, in dessen Sohle das markante Logo des Unternehmens pfiffig eingearbeitet ist. // Fotos (2): Payper

CI und Individualisierung
Nachhaltigkeit ist besonders auch in der Herstellung der Produkte eine wichtiger Aspekt für das italienischen Unternehmen. So werden vorrangig Materialien eingesetzt, die auch ein hohes Maß an Strapazierfähigkeit bieten. Dadurch unterstützen die Produkte den Nutzer bei seinen Tätigkeiten nicht nur bestmöglich, sondern sie sind zudem lange haltbar, funktionell und ergonomisch – und damit sehr nachhaltig. Fast schon als ein Alleinstellungsmerkmal bezeichnet Payper sein umfangreiches Angebot rund um CI und Individualisierung. Hier hat das Unternehmen in Fiumana di Predappio eine sehr große Abteilung, die direkt vor Ort die Veredelung der Produkte vornimmt. Dabei ist es egal, ob es sich um Stickereien handelt oder Drucke vorgenommen werden müssen, gerade bei großen Stückzahlen macht sich die Veredelungs-Kompetenz am Stammsitz bezahlt. Wobei auch im Nachgang für Kunden und Fachhandel noch die Möglichkeit besteht, die Produkte hierzulande noch veredeln zu lassen.

Überhaupt bietet Papyer dem Fachhandel einiges an Unterstützung. So sitzen beispielsweise in Fiumana di Predappio Ansprechpartner, die der deutschen Sprache mächtig sind. Das erleichtert die Kommunikation und beugt Missverständnissen vor. Dank modernster Digitalisierung ist nicht nur der Bereich Verwaltung und Bestellung sehr komfortabel, die Händler können auch jederzeit Informationen zu ihren Bestellungen in Echtzeit abrufen. So ist zu jeder Minute klar und schnell erkennbar, an welchem Punkt aktuell sich eine Bestellung befindet. Das setzt sich bis zum Tracking der Lieferung fort.

Alles in allem stellt sich das Unternehmen Payper Workwear damit als ein idealer Partner sowohl für den Handel als auch für die Anwender vor. Das Familienunternehmen kombiniert einen umfassenden Servicegedanken mit strapazierfähiger, schützender Workwear und italienischem Schick – alles unter Berücksichtigung seiner sozialen Verantwortung und Werte.

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