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Nur die richtige Bekleidung schützt

  • Mai 5, 2026

Der Frühling ist da, das hebt die Laune, fördert aber auch das Krebsrisiko für alle, die sich im Freien aufhalten, erinnert HB Protective Wear. Das steigende Risikopotenzial der Sonne ist seit langem bekannt und spiegelt sich unter anderem in der Vielzahl von neuen Hautkrebserkrankungen alljährlich wider.

Multi-Risk Shirts wie dieses Loop-Shirt bieten UV-Schutz 50+ und lassen nur 2% der Sonneneinstrahlung durch. // Foto: HB Protective Wear

Die Tendenz der Neuerkrankungen weist unverändert nach oben und die Zahl liegt inzwischen über 300.000 jährlich. Die Wissenschaft ist sich einig, dass einige Hautkrebserkrankungen unter bestimmten Umständen als „arbeitsbedingt“ betrachtet werden können. Aktuelle Erkenntnisse legen nahe, dass sich das Krebsrisiko verdoppelt, wenn die Sonnenexposition einer Person durch ihre Arbeit um 40 Prozent steigt. Anders gesagt: Im Falle einer Erkrankung kann bei einer erhöhten UV-Belastung im Beruf von einer arbeitsbedingten Verursachung ausgegangen werden. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) führt seit 2014 Messungen bei Beschäftigten durch, die viel im Freien arbeiten. Über 200 Berufsgruppen mit zum Teil sehr hohen UV-Belastungen werden regelmäßig erfasst. Insgesamt gibt es hierzulande rund drei Millionen „Outdoor-Worker“, die ein erhöhtes Berufsrisiko tragen, an Hautkrebs zu erkranken. Folgerichtig hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) bestimmte Hautkrebserkrankungen in die sogenannte Berufskrankheitenliste aufgenommen.

Viele Fasern haben einen natürlichen UV-Schutz
Es liegt auf der Hand, dass das Risiko abnimmt, wenn die Haut durch Kleidung geschützt ist. Allerdings will eine dicke Jacke nicht so richtig zum Sommer passen, wenn die Sonne besonders intensiv scheint. Umgekehrt bietet ein einfaches T-Shirt Menschen, die regelmäßig draußen arbeiten, nicht den notwendigen Schutz – erst recht nicht, wenn sie PSA tragen müssen. Für alle, die bei ihren Arbeitseinsätzen Schutzbekleidung benötigen, schaffen entsprechend zertifizierte Langarm-Shirts Abhilfe. Denn in der Regel ist der Oberkörper am intensivsten der Sonne ausgesetzt, und dazu gehören insbesondere auch die Arme. Doch welches ist das richtige Material? Viele Fasern haben an sich schon einen natürlichen UV-Schutz. Als Faustregel gilt: Je dichter die textile Fläche und je dunkler ein Material ist, desto besser blockiert es die UV-Strahlen. Für fluoreszierende Farben gilt dies ebenfalls, da sie einfallende Strahlung reflektieren. Chemiefasern schützen dabei in der Regel besser vor UV-Strahlung als Naturfasern.

Orientierung bei der Anschaffung von PSA bietet die UV-Schutznorm EN 13758-2. Sie verlangt einen Mindestschutzfaktor von 40+. HB Protective Wear geht noch einen Schritt weiter und hat ausschließlich zertifizierte Langarm-Shirts mit Schutzfaktor 50+ im Sortiment. Damit gelangt nur ein Fünfzigstel, also zwei Prozent der Sonneneinstrahlung auf die Haut des Trägers. Das ist nicht nur mehr, als die Norm verlangt, sondern die Shirts qualifizieren sich damit sogar für die höchste Schutzstufe nach der europäischen Klassifikation („Very High Protection“). Darüber hinaus decken die HB-Shirts mit UV-Schutz noch zahlreiche weitere Risikoprofile ab. Neben Hitze-, Flamm- und Störlichtbogenschutz bieten sie antistatische Eigenschaften sowie in den fluoreszierenden Farben zusätzlich auch Warnschutz. Insgesamt stehen 20 verschiedene Poloshirts und T-Shirts, Hemden und Sweatshirts zur Auswahl – auch für Damen. Leichte und hochwertige Materialmischungen sorgen für einen guten Feuchtigkeitstransport und ein angenehmes Tragegefühl auf der Haut, was sich bei hohen Temperaturen positiv bemerkbar macht und zusätzlich körperlich entlastet. Alle Modelle sind bei HB ab Lager verfügbar.

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