• Berufs- und Arbeitskleidung, PSA

Tipps für die Auswahl der idealen Arbeitsshorts

  • Juli 10, 2025

Wer draußen arbeitet, arbeitet mit dem Wetter – ganz gleich ob Kälte, Regen oder Sonnenschein. Um bestens auf Frühling und Sommer vorbereitet zu sein, geben die Experten von Fristads hilfreiche Tipps für die Auswahl der idealen Arbeitsshorts. Des Weiteren bietet der schwedische Hersteller auch smarte Shirts, die vor Sonnenstrahlung schützen und zertifizierten Warnschutz bieten.

Arbeitsshorts sind auch mit verschiedenen Zertifizierungen wie zum Beispiel Warnschutz erhältlich. // Fotos (2): Fristads

„In Nordeuropa liegt der Fokus oft darauf, sich bei rauem Wetter warmzuhalten. Dabei wird leicht vergessen, wie wichtig es für Leistung und Wohlbefinden ist, auch bei Hitze angenehm gekleidet zu sein“, sagt Lena Bay Højland, Produktdirektorin bei Fristads.

Funktionale Arbeitskleidung muss auch im Sommer keine Kompromisse bei Schutz, Komfort oder Nachhaltigkeit eingehen. Das belegt Fristads mit seinem breiten Angebot an Arbeitsshorts. Der Hersteller hat fünf Empfehlungen für alle, die in der warmen Jahreszeit auf kurze Hosen umsteigen möchten:

1. Bedarf ermitteln – was brauchen Sie wirklich?
Überlegen Sie, wie und wo die Shorts zum Einsatz kommen. Wer viel in Bewegung ist, profitiert von atmungsaktiven, flexiblen Materialien. In anderen Bereichen sind robuste Stoffe mit verstärkten Partien gefragt, die starker Beanspruchung standhalten. Je nach Branche können zudem spezielle Zertifizierungen erforderlich sein.

2. Passform finden – bequem und funktional
Ob locker oder körpernah – entscheidend ist, dass die Shorts maximale Bewegungsfreiheit bieten. Testen Sie die Passform in Aktion: in die Hocke gehen, strecken, bücken. Moderne Arbeitsshorts verfügen meist über Stretchanteile, die den Komfort zusätzlich erhöhen.

3. Material wählen – langlebig und pflegeleicht
Shorts im Arbeitsalltag müssen viel aushalten und regelmäßig gewaschen werden. Daher sind widerstandsfähige Stoffe wie Baumwolle, Polyester oder Ripstop eine gute Wahl. Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, kann auf Materialien wie Bio-Baumwolle, Lyocell oder recycelten Polyester setzen.

4. Funktionen checken – durchdachte Details für Ihren Job
Je nach Branche braucht es unterschiedliche Ausstattungen: Viele und große Taschen für Werkzeuge, hängende Holstertaschen, schmutzabweisende Beschichtungen oder Warnschutz-Funktionalität. Achten Sie darauf, dass die Shorts optimal zu Ihren Arbeitsanforderungen passen.

5. Den richtigen Stil wählen – für jede Branche das passende Modell
Fristads bietet eine breite Auswahl an Shorts für verschiedene Berufsfelder: etwa die besonders leichten Haverdal-Shorts mit 4-Wege-Stretch, die robusten Alnaryd-Shorts oder die technisch ausgereiften Tyresta-Shorts für das Baugewerbe. Für den Servicebereich empfiehlt sich das vielseitige Modell Skarup. Natürlich gibt es bei Fristads auch Shorts in Damenschnitten – abgestimmt auf die Anforderungen verschiedener Branchen.

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass jeder individuell seine Anforderungen erstellen muss, abgestimmt auf:
Funktionen: Was muss die Shorts leisten?
Passform: Wie soll sie sitzen, wie viel Bewegungsfreiheit brauchen Sie?
Material: Leicht, dehnbar, nachhaltig – was ist Ihnen wichtig?
Stil: Welche Optik und welches Design passt zu Ihrem Arbeitsalltag?

Arbeitsbekleidung mit geprüften UV-Schutzeigenschaften macht Tätigkeiten unter freiem Himmel sicherer.

Geprüfter UV-Schutz im Shirt Um Haut und Gesundheit im Arbeitsalltag wirksam zu schützen, braucht es praktische Lösungen, die sich im täglichen Einsatz bewähren. Arbeitsbekleidung mit geprüften UV-Schutzeigenschaften kann hier einen wertvollen Beitrag leisten – besonders dann, wenn sie Komfort, Funktionalität und Sicherheit vereint. Fristads bietet hierfür unter anderem das Stretch-T-Shirt 7553 GTME, das nicht nur angenehm zu tragen ist, sondern durch seine Materialkombination aus 63 Prozent recyceltem Polyester, 32 Prozent Baumwolle und fünf Prozent Elasthan auch in Sachen Nachhaltigkeit punktet. Der Stoff ist nach EN 13758-2 mit einem Lichtschutzfaktor von UPF 40+ zertifiziert. Das eingesetzte Material erfüllt sogar die Voraussetzungen für UPF 100+. Damit lässt sich UV-Schutz unkompliziert in den Berufsalltag integrieren – ohne zusätzliche Ausrüstung.

Noch einen Schritt weiter geht das High-Vis-T-Shirt 7407 THV, das nicht nur UV-Schutz nach EN 13758-2 (UPF 40+) bietet, sondern auch vollständig nach EN ISO 20471 als Warnschutzkleidung der Klasse 2 zertifiziert ist. Das Material – eine Mischung aus 55 Prozent Baumwolle und 45 Prozent Polyester – sorgt für angenehmes Tragegefühl auch bei höheren Temperaturen. Dehnbare Reflexstreifen erhöhen die Bewegungsfreiheit, und eine Brusttasche bietet praktischen Stauraum. Auch dieses Shirt ist Oeko-Tex-zertifiziert und es wurde mit 25 Wäschen geprüft, dass die Schutzwirkung dauerhaft erhalten bleibt. Ob in Warnschutzgelb oder -orange: Das Shirt verbindet maximale Sichtbarkeit mit gesundheitlicher Vorsorge. Für Tätigkeiten mit besonders hoher Sonnenexposition empfiehlt und fördert die BG BAU sogar langärmlige Varianten mit zertifiziertem UV-Schutz – etwa das High-Vis-T-Shirt Langarm KL. 3 7724 THV, das zusätzlich auch die Unterarme schützt und damit die Förderkriterien vollständig erfüllt.

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